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ES GEHT NICHT UM WAS, SONDERN UM WIE

Ich freue mich wahnsinnig dass ich mittlerweile immer mehr Menschen kennenlerne die begeistert sind von der Feldenkrais-Arbeit und sie auch regelmäßig in meine Gruppen praktizieren.

Du gehörst dazu und dieser erster Beitrag ist für dich!

Und wenn du nicht dazu gehörst dann lese den Beitrag trotzdem. Irgendwas hat dich ja hierhin geführt.

 

Am liebsten würde ich dich mehrmals wöchentlich sehen damit deine Erfahrungen und Wahrnehmungen nicht so flüchtig sind.

Einmal in der Woche ist so wenig Zeit ( und verstehe mich nicht falsch: es ist super dass du es überhaupt machst!) weil deine Bedürfnisse und Themen sind komplex.

Wie kann man jetzt diese Bewusstheit-Durch-Bewegung® Lektionen machen, so das etwas passiert, so das man etwas davon in seinem Leben mitnimmt?

 

Was dich vielleicht helfen würde, obwohl ich immer wieder deine Aufmerksamkeit darauf ziehe, ist nicht so beschäftigt zu sein mit WAS du da machst, aber besser zu wissen WIE du die Bewegungen ausführen kannst. Und warum das WIE so wichtig ist.

 

Moshe Feldenkrais hat ein kleines Booklet erstellt, das „Learn to Learn“ heißt, wo er Richtlinien gibt diesbezüglich.

Hier folgt die Auflistung

  • Mache alles sehr langsam
  • Suche die angenehme Empfindung
  • Versuche nicht es „gut“ zu machen
  • Versuche nicht es „schön“ zu machen
  • Bestehe auf leichte und einfache Bewegungen
  • Konzentriere dich nicht
  • Mache weniger als du kannst
  • Ab und zu nur in der Vorstellung arbeiten
  • Passe die verbale Anweisungen deinen Möglichkeiten an
  • Überwinde nicht deine Schmerzen
  • Praxis und Regelmäßigkeit

 Ich werde jeden Punkt einen eigenen kurzen Artikel widmen, damit ich dich nicht überfordere mit Input. Und du kannst dich vielleicht jede Woche auf einem Aspekt einlassen. So entwickelst du langsam eine innere Haltung diesen Lektionen gegenüber.

 

Frohes Lernen!

 

Olivia

 

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